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Wenn viele kleine Lichter die Dunkelheit erhellen

von Christine Reith

Gemeinsam leuchten, singen und teilen: Auch in diesem Jahr feierten Familien, Nachbarn und Bewohner von antonius : gemeinsam Mensch am 11. November ein traditionelles Sankt-Martins-Fest. Beim Umzug mit Ross und Reiter erstrahlte das antonius Quartier im Schein bunter Laternen.

Pater Thomas von den Franziskanern eröffnete den Abend mit einer berührenden Andacht für Kinder in der antonius Festscheune. Er erinnerte daran, dass der Heilige Martin mit seiner Geste des Teilens ein Zeichen für Mitgefühl und Menschlichkeit setzte. Und dass sein Herz offen war für die Liebe und das Gute. Davon erzählte auch die Martinsgeschichte, die Kinder der ambinius Kita aufführten – unterstützt durch ihre Erzieherinnen und Kita-Leiterin Sabrina Rehm an der Gitarre. Sebastian Bönisch vom antonius Führungsteam gab den Kindern Ideen mit, um selbst Licht in die Welt zu bringen: in dem man anderen Menschen zuhört, sie tröstet, ihnen hilft oder sie so annimmt, wie sie sind.

Ein Lichtermeer zu Martins Ehr

Der anschließende Laternenumzug führte über die St.-Vinzenz-Straße in den antonius Park. Begleitet vom Musikverein Mittelrode und angeführt von Sankt Martin hoch zu Ross erlebten die Kinder einen Abend voller Licht, Musik und Gemeinschaft. Zum Wir-Gefühl trug auch das gemeinsame Singen von Laternenliedern bei. Nach dem Umzug gab es für jedes Kind einen Martinsmann aus der antonius Bäckerei zum Teilen mit der Familie. Bei Lagerfeuer, Gegrilltem und Begegnungen klang das Sankt-Martins-Fest in herzlicher Atmosphäre aus.

Bilder: Swantje Dankert für antonius

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